Ani Louise Snoyeck

Mein Name ist Ani Louise Snoyeck.
Ich bin zurzeit 24 Jahre alt und studiere Freie Kunst im Schwerpunkt Bühnenraum an der HfbK in Hamburg.

Meine Kunst ist geprägt durch den Fokus auf oft unangenehme Emotionen, denen ich einen Raum gebe sich zu erklären und zu definieren. Oft lasse ich Emotionen als ein Kostüm oder eine Skulptur selbst sprechen und interagieren mit mir oderanderen Personen in kurzen Filmen und Szenen. Dies erweckt vom Lachen bis hin zum Gruseln eine Bandbreite an Gefühlen im Betrachter. Immer wieder sehen Menschen ihre ganz eigenen Geschichten in den Szenen, die sich vielleicht auch nicht mit meinen decken, aber genau das begeistert mich besonders.

Meine Inspiration finde ich immer wieder in der Poesie und Musik, von Klassik bis Heavy Metal darf da alles dabei sein. Meistens sind es aber doch ganz tief begrabene oder auch doch ganz alltägliche Dinge, die mich dazu bewegen, mich in verschiedenen Formen der Kunst auszudrücken.

Dietmar Snoyeck

Mein Name ist Dietmar Snoyeck
Zurzeit bin ich 66 Jahre alt und vom Beruf Informationstechniker, Fachrichtung Nachrichtentechnik, sowie Fachkraft für berufliche Rehabilitation und arbeite seit ca. 28 Jahren in einer sozialen Einrichtung in Elmshorn.

Warum dieses Projekt? Auf dem Friedhof treffen zwei Welten aufeinander, das Leben und der Tod. An diesem Ort entsteht eine Art Schnittstelle, auf welcher wir uns bewegen. Jedes Mal, wenn ich mich auf dem Friedhof befand und einige Gräber gepflegt habe, so stellte ich mir eine Frage: Warum ist es hier so totenstill? Wo ist hier das Leben? Ich wünschte mir, dass an diesem Ort der Verstorbenen mehr Lebendigkeit entsteht, denn nach dem christlichen Glauben geht das Leben nach dem Tod auf irgendeine Art und Weise weiter, wir glauben also an ein Leben nach dem Tod! Na ja, wir müssen jetzt nicht gleich mit Pauken und Trompeten auf den Friedhof laufen, das geht auch ein bisschen dezenter! Ich wollte ein passendes Friedhofsprojekt entwickeln und umsetzen, welches auch einen praktischen Nutzen hat. Dabei haben mir fünf Umstände sehr geholfen. Einmal meine Ausbildung zum Informationstechniker, meine Leidenschaft für das Zitateschreiben, jahrelange Traumdeutungsanalysen, meine Grundkenntnisse in der Quantenphysik und mein Glaube an Gott. Alle diese Erfahrungen habe ich versucht, in dementsprechende Zitate zu verwandeln. Die verwendeten drei Zitate sind nicht von heute auf morgen entstanden, haben sich alle mit den Jahren daraufhin entwickelt. Im Kern geht es um ein Leben nach dem Tod. Ich gehe der Frage nach, wie die Seele eines verstorbenen Menschen in einem zu Lebzeiten nahestehenden Menschen weiterleben kann. Was muss man dafür tun, damit das gelingt? An dieser Stelle möchte ich nicht weiter alles erklären, sondern Platz lassen für eigene kreative Vorstellungen und eigene blühende Phantasien!

Die Musik auf dieser Webseite: Für dieses Projekt hatte ich über längere Zeit passende Musik Videos auf dem Youtube Kanal ausgesucht, welche ich hier präsentieren wollte. Leider taucht bei diesen Videos permanent Werbung auf, welche wie ein Phantasiekiller wirkt! Ich habe längere Zeit darüber nachgedacht, ob ich diese mit Werbung verseuchten Videos für diese Webseite benutzen soll. Ich habe mich dann aber für Musik im MP3 Format entschieden. Diese Musik ist von der Qualität her etwas schlechter, ist aber für den Einstieg in dieses Projekt auch geeignet. Ich musste da von der Qualität her leider Abstriche machen.

Während der Projektarbeit ist auch eine kleine Kooperation mit der HFBK
Hamburg (Hochschule für bildende Künste) entstanden. Ein kleines Team von jungen Künstlern ist gerade dabei, etwas zu erschaffen, welches zu diesem Projekt passt. Ich bin da mal gespannt, was da kommt, denn während ich diese Zeilen schreibe, sind die jungen Künstler noch am tüfteln und haben noch Zeit bis Ende September 2026.

Projektziel: Bei diesem Projekt handelt es sich um ein offenes Projekt, will heißen, dass sich auch andere interessierte Menschen bei uns melden können, mit eigenen Projektideen, Wünschen und Vorschlägen.
Außerdem würden wir uns über ein kleines Feedback sehr freuen. Dafür können Sie gerne unser Kontaktformular nutzen.

An dieser Stelle noch einmal vielen Dank an die Kirchengemeinde von Kiebitzreihe, welche mir die Umsetzung meiner Projektausstellung ermöglicht hat, sowie an die Firma Backauf für die preiswerte Gestaltung dieser WebSeite!

Mit lieben Grüßen
Dietmar Snoyeck