Anleitung
Mit Hilfe der Musik und den Zitaten wollen wir eine Brücke zwischen dem endlos großen Universum, dem geistigen Makrokosmos und dem manchmal etwas verrückt wirkenden Mikrokosmos sowie zwischen dem lebendigen Geist und dem „toten“ (zerronnenen) Geist schlagen. Die passende Musik soll uns dabei helfen, unsere positiven Gefühle zu verstärken und zu fokussieren.
Passende Musik und auch die Erklärungen für die jeweiligen Zitate findest du auf dieser Web-Seite, oder scanne einfach den QR-Code vor Ort.
Wenn du die passende Musik gefunden hast, so lasse diese gedanklich durch's ganze Universum reisen, durch Galaxien und Sternenhaufen. Spüre Gottes ganze Schöpfung!
Du kannst natürlich auch andere Musik hören, welche der Verstorbene zu Lebzeiten leidenschaftlich gehört hat.
Lasse es zu, dass der Verstorbene in deinem Geist wieder lebendig wird, verwandle dein >Ich< in ein >Wir<!
Da wir uns aber auf dem Friedhof befinden, trage bitte einen Kopfhörer!
Wir wünschen jetzt eine angenehme emotionale Reise in eine Welt voller Überraschungen und am Ende wartet Gott mit seiner endlosen und bedingungslosen Liebe auf dich!!!
Erdung
Lumenwald
Mondlicht
Night Peace
Zitat 1
Lege deine Trauer irgendwann nieder und verwandle sie in Dankbarkeit. Gebe so dem Verstorbenen die Chance, in dir weiter leben zu können. Teile mit ihm dein und sein Leben!
Wie macht man das???
Kurze Erklärung
Versuche eine gemeinsame Leidenschaft zu finden, oder lege dir eine Passende hinzu, welche der Verstorbene auch hatte. Im Ausleben dieser gemeinsamen Leidenschaft kann es dann vorkommen, dass der Verstorbene so nach und nach in deinem Geist auftaucht und dieser dann die Möglichkeit hat, deinen lebendigen Geist „mitzubenutzen“. Darüber hinaus kann man sogar den Verstorbenen im Nachhinein noch besser kennenlernen, als man ihn zu Lebzeiten kannte!
Folge jetzt dem Zitat Nr.: 2, denn es liefert ein mögliches Beispiel, wie man das Zitat Nr.: 1 anwenden kann!
Amen Call
Amen Peace
Credo Path
Heaven Line
Lightful Prayer
Silent Song
Zitat 2
In der endlos vielfältigen Musik erkennt man den Schlüssel zur Gottes Pforte.
Aber nicht nur zur Gottes Pforte alleine:
Hallo lieber Vater: Deine Leidenschaft lebt in mir weiter. Die Chormusik und auch das Klavier erwecken in mir deine damaligen Gefühle aufs Neue. Deine Gefühle werden wiedergeboren, diese leben in mir weiter!
Hallo liebe Mutter: Bei dir wird das Akkordeon wieder in meinem Kopf lebendig und verrät mir deine damaligen Gefühle und Sehnsüchte, da war ich noch nicht einmal geboren.
Kurze Erklärung
Der physikalische Hintergrund, wie z.B. die Harmonielehre, legt den Grundstein dafür, dass wir überhaupt Musik machen und jenes als solche empfinden können. Nun muss die Musikinformation noch vom jeweiligen Instrument zum menschlichen Gehör übertragen werden, dafür werden dann die Luftmoleküle benötigt, welche dann die Informationsübertragung erst möglich macht. Erst im menschlichen Geist entsteht dann das, was wir Musik nennen. Die Musik selbst hat also nur einen geistigen Charakter, während die Physik im Hintergrund den Grundstein dafür legt, dass im menschlichen Geist die Musik überhaupt entstehen kann.
In der unendlichen Vielfalt der Musik, spiegelt sich auch die unendliche Kreativität des Universums und auch letztendlich die des Menschen wieder. Philosophisch gedacht, reflektiert das Universum sich selbst. Als gläubiger Mensch, würde man sagen, dass Gott sich selbst mit Hilfe seiner eigenen Schöpfung reflektiert. In der Reflexion seiner Schöpfung erkennt man den Schlüssel zu seiner Pforte. In der schier unendlichen Vielfalt der Musik kann man im übertragenen Sinn die Kreativität der Schöpfung hören.
Die Musik ist sozusagen wie eine Nabelschnur, oder auch ein geistiger Schlüssel zum Universum und auch zu Gott. Dieser Schlüssel passt aber auch ins verschlossene Reich der Verstorbenen, welche man vorher kannte. Die Musik ist hier sozusagen der Vermittler zwischen den Lebenden und den Verstorbenen. Sie stellt so nach und nach eine Verbindung her, eine Verbindung der Gefühle von beiden Seiten. Diese Verbindung ist natürlich abhängig von der Stärke der Gefühle, welche sich beim konzentrierten Musikhören einstellt. Je mehr man sich mit den physikalischen und geistigen Hintergründen der Musik beschäftigt, desto mehr können sich die jeweiligen Musikgefühle verstärken und sich neue Musikrichtungen öffnen, welche vorher verschlossen waren! So hat man dann die Möglichkeit, dass man sich der leidenschaftlichen Musikrichtung des Verstorbenen anpassen kann. So entsteht eine Anpassung der leidenschaftlichen Gefühle zwischen dem Lebendigen und Verstorbenen!
An dieser Stelle passt ein hochinteressantes Zitat vom Physiktheoretiker (Stringtheorie) Michio Kaku:
„Wenn die Stringtheorie wirklich stimmt, dann sind die Teilchen nichts anderes als Musikknoten wie A, B oder C auf einer vibrierenden Saite. Dann ist Physik nichts als das Gesetz der Harmonie, die Harmonie dieser Saiten. Chemie ist nichts als die Melodie, die man auf diesen Saiten spielt. Und das Universum ist eine Symphonie dieser Saiten. Was ist also der Geist Gottes. Der Geist Gottes ist kosmische Musik, die im Hyperspace erklingt. Das ist der Geist Gottes.“
Dietmar Snoyeck
Cantus Light
Domine Echo
Holy Chant
Prayer Light
Spirit Light
Zitat 3
Trinkst du aus dem Kelch des Glaubens, so kannst du beim ersten Schluck Gottes endlose und bedingungslose Liebe erfahren.
Beim zweiten Schluck kannst du einige Antworten auf drängende einfache Glaubensfragen bekommen.
Beim dritten Schluck tauchst du in Gottes Traumwelt ein und träumst einen Traum im Traum:
Wir bekommen viele Besucher, haben aber keine Zeit (Zeitlosigkeit).
Wir möchten das Rezept der Schöpfung erfahren!
Wir bekommen als Antwort ein Gleichnis in unserer Gegenwart.
Und merken: Eine reale Antwort kann es nicht geben, da wir in Gottes Traumwelt leben und es nur eine Realität gibt, die von Gott!
Beim letzten Schluck erkennst du am Grund des Bechers dich selbst. Aber du bist nicht alleine! Dein Selbst wird so nach und nach zu einem > Wir <!!!
Wir leben und träumen in einem Haus, ein Wohnhaus mit sehr großen Räumen.
>Wir <, das bist du selbst, alle Menschen die du kennst und Gott höchst persönlich.
Der >Kelch<, oder besser gesagt der >Becher< (der Wissenschaft), stammt (vermutlich) von Heisenberg (Quantenphysiker).
Kurze Erklärung
Mit diesem Zitat machen wir eine kleine Reise in die Wissenschaft, Philosophie, christliche Mystik und Traumdeutung. Um dieses Zitat besser verstehen zu können, möchte ich kurz ein paar Begriffe erklären, für Leute, welche sich noch nie mit der Quantenphysik oder der Traumdeutung beschäftigt haben. Bei der Quantenphysik handelt es sich um die Lehre der kleinsten Bestandteile unserer allbekannten Materie. Im innersten der Materie dringen wir immer tiefer und tiefer ein und verlassen allmählich den Makrokosmos und gelangen in den Mikrokosmos. Dort finden wir das Reich der Atome, welche aus Elektronen und Atomkernen bestehen. Die Atomkerne bestehen wiederum aus Neutronen und Protonen usw. Dieser Mikrokosmos verhält sich im Gegensatz zum Makrokosmos völlig anders und ist in manchen Dingen auch ein wenig „verrückt“. Besonders auffällig sind die großen Leerräume zwischen den Atomkernen und den „umkreisenden“ Elektronen. Die Elektronen bilden eine Elektronenwolke um den Atomkern herum und diese ist im Verhältnis zur Kerngröße riesig. Die Elektronenwolke ist ca. 10.000 bis 100.000 Mal größer als der Kern! 99,99 % des Atoms ist „leerer“ Raum. Für uns ist jetzt ein bestimmter Begriff interessant, welcher in der Quantenmechanik >Superposition< genannt wird. Die Superposition besagt, dass ein physikalisches System sich in mehreren, sich eigentlich widersprechenden Zuständen gleichzeitig befinden kann. Erst durch eine Messung oder Beobachtung „entscheidet“ sich das System für einen einzigen Zustand. Der Traum, welcher dem Zitat 3 zugrunde liegt, liefert uns durch eine phantastische Synchronizität ein wunderschönes Beispiel, oder auch Experiment, für eine Superposition, welches sich ausnahmsweise für uns im Makrokosmos abspielt, damit wir uns von so einer merkwürdigen Superposition ein besseres Bild machen können und welche Rolle unser Bewusstsein dabei spielt? Aber was bitte ist jetzt eine Synchronizität? Um eine Synchronizität und auch deren Sinn verstehen zu können, müssen wir einen kleinen Ausflug in unsere kreative Traumwelt unternehmen. Unsere nächtlichen Träume sind eng eingebettet in unserer bewusst erlebten Vergangenheit, oder auch der Zukunft! Für einen bestimmten Traum gibt es meistens auch immer einen bestimmten Traumauslöser. Dieser kann vom Vortag kommen, oder auch aus der eigenen Kindheit, welche vielleicht schon Jahre oder auch Jahrzehnte zurück liegen kann. Diese Traumauslöser lösen dann einen entsprechenden Traum aus und prägen dann den eigentlichen Trauminhalt. Aber manchmal ist der Traum mit dem Wachwerden noch gar nicht zu ende, sondern galoppiert weiter in den Tag hinein. So kann es dann passieren, dass im laufenden Tagesgeschehen ein Ereignis passiert, welches zum vorherigem Traumgeschehen passt, oder auch zu passen scheint. Inhaltlich gibt es da eine starke zusammenhängende Verbindung, obwohl diese Ereignisse nicht kausal (Ursache und Wirkung) miteinander verknüpft sind, so die momentane Erklärung. In der nun folgenden Erklärung, werde ich die jeweiligen Zeilen des Zitats kurz erklären und auch schildern, welche Synchronizität sich in unserem Fall ereignet hat. Auf den kompletten Trauminhalt habe ich hier verzichtet, der Übersicht halber!
Anmerkung: Die blau markierten Zitatstellen sind die jeweiligen Trauminhalte, bzw. Traumsequenzen. Bei der grün markierten Zitatstelle handelt es sich um eine am darauffolgenden Tag bewusst erlebte Synchronizität.
Hier die jeweilige Erklärung der einzelnen Zitat-Abschnitte:
Trinkst du aus dem Kelch des Glaubens, so kannst du beim ersten Schluck Gottes endlose und bedingungslose Liebe erfahren. Hier eine gute Möglichkeit, über die schier endlose und bedingungslose Liebe Gottes, den Weg zum Glauben zu finden.
Beim zweiten Schluck kannst du einige Antworten auf drängende einfache Glaubensfragen bekommen. Einfache Fragen lassen sich allein schon beim Besuch einer Gemeinde klären.
Beim dritten Schluck tauchst du in Gottes Traumwelt ein und träumst einen Traum im Traum:
An dieser Stelle taucht das erste Traumelement auf: Ich träume im Traum! Verschiedene Traumelemente sind sehr individuell, während die jeweilige Bedeutung für jeden Menschen unterschiedlich sein kann. Bei mir bedeutet >Träumen im Traum<, dass ich mit dem Traumgeschehen tiefere Traumschichten erreicht habe, zumal ich mich am Vortag viel mit der Quantenphysik beschäftigt habe und demzufolge jenes für mich den Traumauslöser darstellt.
Wir bekommen viele Besucher, haben aber keine Zeit (Zeitlosigkeit).
Während ich im Traum einen Traum träume, klingelt es Nachts um 2:00 Uhr an der Haustür, an welcher viele Besucher stehen. Ich sage aber, dass ich keine Zeit habe. Diese Traumsequenz sagt mir, dass ich mit meinem Traum im Traum einen Bereich erreicht habe, in welchem eine Zeitlosigkeit oder auch eine Ewigkeit existiert, evtl. der Bereich der Elektronenwolke, aus welchem die vielen Besucher stammen.
Wir möchten das Rezept der Schöpfung erfahren!
Die Besucher wollen uns ein Rezept überreichen. Sie wollen mit uns Käse backen. Der Käse hat ja bekanntlich Löcher und verweist auf meine vorherigen Gedanken, mit welchen ich mich am Vortag des Traumes intensiv beschäftigt habe. Ich hatte am Vortag versucht das physikalische Doppelspaltexperiment zu verstehen. Der Käse ist also mein Traumsymbol für das Doppelspaltexperiment. Bei diesem Experiment verhalten sich Elementarteilchen mal als Welle, mal als Teilchen. Es beschreibt den Welle-Teilchen-Dualismus und welche Rolle dabei unser Bewusstsein spielt. Im Traum sollte uns das Rezept des Doppelspaltexperiments, oder besser gesagt dessen Funktionsweise überreicht werden. Im übertragenen Sinne wollten wir das Rezept der Schöpfung erfahren.
Wir bekommen als Antwort ein Gleichnis in unserer Gegenwart.
Bei mir im Traum wollten wir also eine Antwort auf die Funktionsweise des Doppelspaltexperiments haben. Die Antwort bekam ich am darauffolgenden Tag in Form einer Synchronizität:
Mit einem lauten Geschrei weckten mich meine Kinder genau um 09:00 Uhr (MEZ).
In der Nacht vom 28.10.2006 auf den 29.10.2006 wurden unsere Uhren von 03:00 auf 02:00 Uhr zurückgestellt. Am 29.10.2006 hatten wir also wieder die normale europäische Zeit (MEZ). Im Traum wurde mir auch die Zahlen 6 und 7 durch eine bestimmte Traumsymbolik übermittelt. Was sagen uns jetzt die ganzen Zahlen? Schnell wurde mir während der Traumanalyse klar, dass ich hier zwei einfache Rechnungen aufstellen kann, welche mich gedanklich zu einer Zeit führt, welche sich in einer virtuellen Superposition befindet: 2 + 6 = 8 und 2 + 7 = 9. Bei den Zahlen 8 und 9 handelt es sich um die Uhrzeiten, welche ich, nach dem mich meine Kinder weckten, im gesamten Haus vorfand. Einige Uhren hatten sich automatisch auf die aktuelle Winterzeit umgestellt und zeigten 08:00 Uhr an, während einige Uhren noch die alte Sommerzeit von 09:00 Uhr anzeigten. Ich befand mich jetzt gedanklich in einer virtuellen Superposition der Zeit, zwei unterschiedliche Zeiten zur gleichen Zeit. Ich selbst befand mich als Beobachter mitten in einem physikalischen Experiment und konnte jetzt mit großem Interesse live verfolgen, welchen Einfluss jetzt mein Bewusstsein auf diese Superposition hat. Als ich dann so langsam anfing die falschgehenden Uhren auf 08:00 Uhr zurückzustellen, kam dann bald der Moment, wo alle Uhren wieder die gleiche Zeit anzeigten. Die Superposition war also gekippt.
Nicht traurig sein, wenn sie das jetzt nicht alles verstanden haben, bei mir sind auch ständig weitere Fragen im Kopf. Wieso taucht bei mir im Traum das Traumsymbol vom Doppelspaltexperiment auf, während die Synchronizität von einer Superposition handelt? Diese soeben beschriebene Synchronizität kann man im übertragenen Sinn als eine Art Gleichnis verstehen. Wir bekommen also keine direkte Antwort als solches, sondern ein Gleichnis als Antwort und müssen uns dann erst einmal mit diesem gedanklich auseinander setzen, um jenes verstehen zu können! Bei der Synchronizität handelt es sich in meinem Fall um eine Antwort auf die Fragen, welche ich mich am Vortag meines Traumes gestellt habe. Man muss dann nur noch die passende Frage zur Antwort finden, eine häufige Vorgehensweise in der Traumdeutung. Bleibt die Frage nach dem „Wesen“ einer Synchronizität und wie funktioniert diese. Manche Synchronizitäten erinnern mich an die Bildung bestimmter Traumsequenzen. Da könnte man meinen, da träumt noch jemand anders. Kann es sein das Gott von uns träumt, während wir seine Traumfiguren sind und sich seine Traumbildung in einer Synchronizität zeigt und äußert? Für uns wäre das dann eine indirekte Antwort Gottes auf unsere Fragen, während unser Leben in Wirklichkeit ein luzides Träumen in Perfektion ist? Daraus folgt:
Und merken: Eine reale Antwort kann es nicht geben, da wir in Gottes Traumwelt leben und es nur eine Realität gibt, die von Gott!
Beim letzten Schluck erkennst du am Grund des Bechers dich selbst. Aber du bist nicht alleine! Dein Selbst wird so nach und nach zu einem > Wir <!!!
>Am Grund des Bechers erkennst du dich selbst<, bedeutet, dass man am Grund des Bechers eine Reflexion seiner Selbst erfährt. Man findet also am Urgrund aller Dinge ein Spiegelbild seiner Selbst. Physikalisch spekulativ könnte man an dieser Stelle annehmen, das alle seelischen „Daten“ wie auf der Festplatte eines Quantencomputers dort abgespeichert sind. Man findet sich dort also evtl. wieder, vielleicht als eine Art zerronnener Geist? Wenn man stirbt, bleibt dieser zerronnene Geist übrig. Ein anderer lebendiger Geist kann den Teil der Festplatte lesen, so dass der zerronnene Geist wieder lebendig werden kann. Das >Wir< bekommt an dieser Stelle eine besondere Bedeutung. Das heißt, wir sind nicht alleine! Der Traum von dem ich Stellenweise erzähle, stammt aus dem Jahre 2006, ist also mittlerweile sage und schreibe schon 20 Jahre alt und immer noch findet man neue Erkenntnisse aus diesem, welche mich weiterhin bereichern. Erst als ich anfing dieses Zitat (3) zu schreiben, kam mir dieser alte Traum wieder in den Sinn und ich hatte das dringende Bedürfnis, mir diesen Traum noch einmal in meinen Unterlagen anzuschauen, denn ich wollte dringend wissen, wie der Traum damals anfing? Stand da nun >Ich träume einen Traum< oder >Wir träumen einen Traum<? Das Letztere war der Fall: Wir träumen einen Traum! Das war der Anstoss, dass Zitat Nummer 2 zu erweitern. Wir erinnern uns: In der endlos vielfältigen Musik erkennt man den Schlüssel zur Gottes Pforte. Aber nicht nur zur Gottes Pforte alleine: So nach und nach taucht nicht nur mein vor langer Zeit verstorbener Vater auf, sondern auch meine verstorbene Mutter und noch weitere andere verstorbene Personen, welche in meinem Leben eine wichtige Rolle spielten oder noch spielen. Mein Vermittler: Die passende leidenschaftliche Musik!
Wir leben und träumen in einem Haus, ein Wohnhaus mit sehr großen Räumen.
In diesen großen Räumen stehen keine Möbel, sind also völlig leer, so wie die großen Leerräume eines Atoms, welche wie oben schon beschrieben zu 99,99% leer sind.
Am Ende dieser Erklärung passt eines meiner weiteren Zitate, damit wir uns den „zerronnenen“ Geist besser vorstellen können:
Der Urgrund aller Dinge besteht nicht aus Materie, d.h. die Materie ist nicht aus Materie aufgebaut.
Der Urgrund aller Dinge ist der Ursprung des Geistes aus welchem die Materie entsteht.
Und in diesem Zusammenhang noch eine kleine Buchempfehlung:
Titel: Es gibt keine Materie
Autor: Hans-Peter Dürr (Quantenphysiker)
Verlag: Crotona Verlag GmbH & Co.KG
Eigentlich sollte hier mit der Erklärung Schluss sein, aber mein Unterbewusstsein oder die kreative Schöpfung Gottes, möchte an dieser Stelle ein „Wörtchen“ mitreden: Nach dem ich diese Erklärung geschrieben habe, hatte ich anschließend folgenden Traum: Ich träumte einen actionreichen Traum, so als wäre es ein spannender Kriminalfilm, so wie man diese aus dem Fernsehen her kennt. Dieser war wirklich spannend und unterhaltsam, während ich als „Schauspieler“ im kriminellen Geschehen mittendrin war und die Akteure fast direkt neben mir hautnah agierten. Ich war also in diesem abenteuerlichen Kriminalfall mittendrin und agierte auch mit, hatte aber das Gefühl, dass ich keinen wirklichen Einfluss auf das kriminelle Geschehen hatte.
Was möchte uns dieser Traum am Ende der Erklärung vom Zitat Nummer 3 mitteilen, welche Botschaft steckt hier dahinter? Na ja, dass ist an dieser Stelle ganz einfach zu analysieren. Es ist eigentlich eine Fortsetzung der Erkenntnisse aus dem dritten Zitat. Ich hoffe sie haben bis hier durchgehalten?
Dietmar Snoyeck